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Autozubehör im eCommerce


Als Autohaus online verkaufen: Wir zeigen Chancen auf

Dass der Onlinehandel immer mehr Raum einnimmt, spiegelt sich mittlerweile auch in der Automobil-Branche wider. Mit über 184 Milliarden Euro Jahresumsatz wird der eCommerce Marktanteil bereits auf mehr als 25%, im Großhandel bereits 36% geschätzt.

Während nahezu alle Autohersteller bereits über eigene eCommerce-Plattformen im D2C-Modell (Direct to Customer) verkaufen, leiden stationäre Autohändler stark unter dieser Entwicklung. Das Onlinegeschäft von Automarktplätzen wie mobile.de oder AutoScout24 , ganz zu schweigen von Autoteilplattformen wie ATU sorgt für einen Kundenrückgang bei klassischen Autohäusern.

Um als Autohausbetreiber langfristig bestehen zu können, sollten sie über ein Standbein im eCommerce nachdenken. Auch wenn diese Investition im Zuge von Covid mutig sein mag, möchten wir von Kussin ihnen zeigen, welche Chancen wir sehen.

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Die Chance liegt im Premiumsegment

Ein Grund, warum viele Autohändler den Onlinehandel vehement anlehnen ist der Preiskampf – Sich gegen die Billigware auf Amazon durchzusetzen, ist für viele Autohändler mit Originalteilen nicht möglich.

Onlinekäufer schätzen die geringen Preise und neigen stark zum Vergleichen, um doch noch ein besseres Schnäppchen zu machen. Würden sie als Renault oder Toyota-Fahrer eine Dachbox für 579€ beim stationären Autohändler kaufen oder doch lieber einmal im Internet nachschauen, ob es nicht eine günstigere Alternative gibt?

Anders aber ist das Kaufverhalten von Autobesitzern teurer Marken wie BMW, Audi, Porsche oder Mercedes – Wenn man schon ein teures Auto fährt, spart man schließlich nicht am Zubehör.

„Die Schalenmatte muss ins Auto passen wie die Faust aufs Auge“. Leider hinken in diesem Sinne oft sogar Originalteile hinterher. Viele Produkte scheinen nicht zu Ende gedacht und können den Ansprüchen von Premium Autokäufern nicht gerecht werden.

Zudem zeigen Statistiken, dass das Interesse an Informationen über Autozubehör bei BMW-Fahrern mehr als doppelt so hoch ist wie beim Rest der Bevölkerung (Deutschland, Quelle: Statista).

Wenn sie also in diesem Segment tätig sind, können sie das Preiskampf-Argument gegen eCommerce im Autohandel geschickt aushebeln.

Mit breitem Sortiment die ganze Zielgruppe erreichen

Sicherlich sind Kofferraummatten nicht der einzige Ladenrenner, der ihr Sortiment füllt. Die Chance liegt in Artikeln, die Automarken wie BMW nicht standardmäßig im eigenen Shop anbieten:

  • Tablet- / Universalhalterungen
  • Pflegeprodukte (Innenraum, Scheiben, Lack, etc.)
  • Sonnenschutz
  • Rücksitz-Spiegel
  • Kofferraumabdeckungen
  • Schutz für Sitzmaterialien

Und das ist nur ein kleiner Auszug von Artikelkategorien, die sich höchster Beliebtheit erfreuen.

Steigern sie ihre Reichweite durch SEO & Onlinewerbung

Als stationärer Autohändler erreichen sie Kunden in der Regel nur in einem bestimmten Umkreis – Speziell im Autozubehörgeschäft ist dieser Umfang weitaus geringer. Es würde niemand aus Bremen nach Hamburg fahren, der nach einer passenden Schalenmatte sucht.

Als Onlineshop punkten sie durch überregionale Lieferung in Windeseile. Der Standort ihres Geschäfts spielt somit keine Rolle mehr.

Sie machen ihre Produkte aber nicht nur für einen größeren Kundenumkreis verfügbar, sondern auch erreichbar. Über suchmaschinenoptimierten Content lassen sie ihre Produkte bei Google ranken und können über Shopping Ads sogar effizient und messbar Werbung schalten. Wenn ihre Produktseite überzeugt und einen höheren Preis rechtfertigt, sticht dieser Faktor einige Nachteile aus.

Digitalisierung spart Zeit und schafft mehr Effizienz

Durch eCommerce und Digitalisierung steigern sie nicht nur ihre Reichweite, sondern sorgen für Vorteile, die sich vor allem beim Thema Zeitersparnis zeigen:

  • Weniger Beratungsaufwand durch übersichtliche & ausführliche Produktinfos
  • Automatische Rechnungsstellung
  • Einfache Übersicht über Lieferdauer & Verfügbarkeit sorgt für weniger Rückfragen
  • Vernetzte Auftragsdatenbank mit automatisiertem Bestelleingang

Zum verkaufsstarken Onlineshop mit unserer Unterstützung

Als eCommerce Agentur im Bereich der Shopsysteme Magento, Shopware oder OXID eSales möchten wir ihnen unsere Hilfe anbieten. Seit 2006 konzipieren, entwickeln & vermarkten wir performante eCommerce-Plattformen von KMUs oder Konzernen in verschiedenen Branchen wie Playboy oder Focus.

Wir verstehen unser Handwerk im Bereich Schnittstellenanbindung, Datenmigration & Sicherheit – Und vor dem Livegang wird bei uns ausgiebig getestet. So vermeiden wir Ausfälle des Livebetriebs.

Wurde ihr Interesse geweckt? Kontaktieren sie uns & wir sprechen mit ihnen über ihre Ziele und Vorstellungen.